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Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ erhalten

Ein weiteres Schulterklopfen für die Fritz-Schäffer-Schule Ostermünchen. Sie wurde kürzlich von Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo höchstpersönlich als „Umweltschule“ ausgezeichnet.

"Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule" ist eine Auszeichnung, um die sich bayerische Schulen bewerben können. Sie müssen dazu zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeiten, dokumentieren und einer Fachjury aus Vertretern des Umweltministeriums, des Kultusministeriums, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen und des LBV (Landesbund für Vogelschutz) vorlegen. Eine Darstellung, wie Nachhaltigkeit darüber hinaus im Schulleben verankert ist, muss die Dokumentation ergänzen.

Die Auszeichnung gilt allerdings nur für 1 Jahr. 479 bayerische Schulen erhalten in diesem Jahr diese Auszeichnung. Für den Bayerischen Kultusminister Piazolo steht fest: „Um Bayerns einzigartige Natur und Umwelt zu erhalten und die Herausforderungen des Klimawandels zu meistern, braucht es Menschen mit Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung. Genau dies Eigenschaften zeigen unsere Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte an den Umweltschulen mit ihren kreativen Projekten“.
Auch von der Bandbreite der gewählten Themen war Piazolo angetan: Ob bei Aktivitäten zum Insektenschutz, zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zum verantwortungsbewussten Umgang mit Plastik - die Schulen entwickelten mit hohem Engagement Maßnahmen, um das das Thema Nachhaltigkeit in der Schule erlebbar werden zu lassen. Die Ostermünchner konzentrierten sich dabei auf Nachhaltigkeit. Zum einen legte man ein Hochbeet an, kooperierte hier mit dem örtlichen Obst- und Gartenbauverein, um darin eigene Produkte zu erzeugen. Man erstellte ferner eine Kartoffelpyramide auf, bepflanzte und pflegte diese und verwendete auch diese Erzeugnisse in der Schulküche. Ferner sähte man eine Blumenwiese an, erstellte ein Beerentipi und veranstaltete eine Woche der Gesundheit. Den Abschluss der Aktionen bildete ein Ramadama und Aktionen zur Mülltrennung. Mit Freude konnten Rektorin Margaret Careddu-Bayr, Fachlehrerin Anneliese Aumiller und Lehrer Thomas Grill, die das Projekt federführend begleiten, nun in München im Städtischen Willi-Graf-Gymnasium die Auszeichnung für die Schule und ihre Schüler in Empfang nehmen.

H. Stache