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Tag der offenen Tür



für die künftigen Grund- und Mittelschüler

Bei uns is sche! (Zitat aus Begrüßungsgedicht)

Schon um kurz nach zwei an diesem Donnerstagnachmittag ist kein Platz mehr frei in der Aula. Auf den Bierbänken sitzen dicht an dicht die großen und kleinen Gäste und neben den ebenfalls gut genutzten Stehtischen parken Kinderwägen. Es ist Tag der offenen Tür für die künftigen Erst- und Fünftklässler und diese sind, nebst Eltern und Geschwistern, ausgesprochen zahlreich gekommen.

Ihre Erwartungen werden nicht enttäuscht, den der gut anderthalbstündige Mix aus Informationen und Aktivitäten hält für alle das Passende bereit.

Nach einer gesungenen Videobotschaft der ersten Klassen und einem extra für diesen Tag gereimten, „boarischen“ Begrüßungsgedicht, das vier Sechstklässler ebenfalls per Zuspielung auf der großen Leinwand zum Besten geben, erhalten die Schülersprecher das Wort. Johannes Fuchs und Jonas Hahn loben Team und Atmosphäre in den höchsten Tönen und versichern ausgesprochen glaubhaft: „Die Schule hier macht echt Spaß!“

Dass die Kinder in der Fritz-Schäffer-Schule „in jedem Fall gut aufgehoben“ sind, wird deutlich, als die Schulleitung zunächst das stattliche Kollegium vorstellt.


Unmittelbar danach dürfen die künftigen Schülerinnen und Schüler gleich selbst aktiv werden: Eingeteilt in Workshops absolvieren sie mit den Lehrkräften, die sie bei dieser Gelegenheit auch gleich kennenlernen, verschiedene Stationen im Klassenzimmer oder in Fachräumen.


Unmittelbar danach dürfen die künftigen Schülerinnen und Schüler gleich selbst aktiv werden: Eingeteilt in Workshops absolvieren sie mit den Lehrkräften, die sie bei dieser Gelegenheit auch gleich kennenlernen, verschiedene Stationen im Klassenzimmer oder in Fachräumen.

Währenddessen erhalten die Eltern – getrennt nach Grund- und Mittelschule – wichtige Informationen von Rektorin Margaret Careddu-Bayr und Konrektorin Birgit Decker. Neben gelebter Inklusion, neuen Fächern in und Wege nach der Mittelschule, geht es um Mittagsverpflegung, offene Ganztagesschule, die Busbeförderung, sowie natürlich das „Erfolgsmodell“ Leseclub, welches seit 2016 einen wichtigen Baustein im schulischen und außerschulischen Angebot darstellt und von allen hervorragend angenommen wird.

Parallel zeigt sich die Arbeitsgemeinschaft Schülercafé von ihrer besten Seite: Ihre Bewirtung mit Kaffee und Kuchen ist ein voller Erfolg.

Selbst die künftigen Mittelschülerinnen und Mittelschüler können den Leckereien nicht widerstehen und gönnen sich schnell noch ein Stück Kuchen. In der folgenden Stunde durften sie einen Bewegungsparcour in der Turnhalle durchlaufen und im Anschluss daran in 3 Gruppen eingeteilt eine Faschingseinladung im PC Raum gestalten, einen englischen Steckbrief im Klassenzimmer der 5. Klasse erstellen sowie leckere Brezen und Brötchen in der Schulküche backen.


Die Vorschulkinder wiederum dürfen zeigen, dass sie natürlich schon groß genug sind, um ohne Mama und Papa mit „echten“ Lehrerinnen eine ganze Schulstunde zu absolvieren.

Doch nicht nur für sie ist es ein aufregender Tag: Auch die vielen freiwilligen Helfer aus den oberen Klassen, die als Tutoren die Workshops begleiten oder sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmern, setzen alles daran, „ihre“ Schule von der besten Seite zu präsentieren.

Das gilt auch für das Team und die Kinder der Offenen Ganztagsschule: Souverän erklären sie bei der Schulhausführung für interessierte Eltern, wo gebastelt, gespielt, gelesen werden kann und zeigen sogar ihre Tanzkünste.

Ganz klar also, dass das, womit die zwei Mädchen und zwei Buben so inbrünstig ihr Begrüßungsgedicht abgeschlossen hatten, auch für die restlichen Schüler, das Kollegium, die OGTS-Mitarbeiter, die gesamte Verwaltung der Fritz-Schäffer-Schule und vielleicht bald auch für die kleinen Gäste der Veranstaltung gilt: „Do sam mer dahoam!“

Michaela Pelz