Unsere Schule Inklusion Umweltschule Klassen Gremien Projekte Schulleben Mittagessen Offene Ganztagesschule Datenschutzerklärung Impressum Termine Infos und Kontakte Kontakt Schülerseiten Archiv
Startseite Projekte Vertiefte Berufsorientierung Aktionen im Schuljahr 2015/16

Projekte


Schulsanitätsdienst Schülerlotsenausbildung Schülerfirma "Schülercafé" Patenprojekt-Jugend in Arbeit Vertiefte Berufsorientierung Schulfruchtprogramm Projekte mit dem Gartenbauverein Kooperation mit dem Kindergarten Praxisklasse Leseclub Tutoren für die Erstklässler Woche der Gesundheit Projekt "Müllvermeidung-Mülltrennung" Radioprojekt mit Kreisjugendring Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage

Aktionen im Schuljahr 2009/10 Aktionen im Schuljahr 2010/11 Aktionen im Schuljahr 2011/12 Aktionen im Schuljahr 2012/13 Aktionen im Schuljahr 2013/14 Aktionen im Schuljahr 2014/15 Aktionen im Schuljahr 2015/16 Aktionen im Schuljahr 2016/17 Aktionen im Schuljahr 2017/18 Aktionen im Schuljahr 2019/20



Aktionen im Schuljahr 2015/16


Tipps und Tricks für den erfolgreichen Start ins Berufsleben: Die 8. und 9. Klasse informierte sich bei der "Job in Sicht"

Die Veranstaltung „ Job in Sicht“ wird von den Auszubildenden der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis Rosenheim organisiert und durchgeführt. Basis der Ausbildungsrallye sind sechs Stationen, die von den Schülern der Abschlussjahrgänge und der Jahrgangsstufen davor, durchlaufen werden. An den Stationen erhalten die Schüler Informationen zu den Themen Bewerbung, Ausbildung, Studium und Jobsuche. Das Erfolgsrezept von Job in Sicht lautet: Gespräche auf „Augenhöhe“ mit Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben – nicht von Lehrern oder Vorgesetzten, sondern von Bank-Azubis, die sich selbst noch gut an ihre eigene Bewerbungszeit erinnern können.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis Rosenheim oder unter www.vb-rb.de/jis-free.


Besuch Studierender der Meisterschule Hauswirtschaft

Am Mittwoch, 09.03. 2016 besuchten Studierende der Meisterschule Hauswirtschaft Rosenheim die 7. – 9. Klasse der Fritz-Schäffer-Schule. Die Studierenden Franziska Hartmann, Magdalena Held und Genoveva Wagner veranschaulichten den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Ausbildungswege zum Beruf des/r Hauswirtschafter/in. Sie beschrieben dass z. B. persönliche Voraussetzungen wichtig sind wie Vielseitigkeit, Freude im Umgang mit Menschen. Sie erklärten Ausbildungsinhalte und Ausbildungsablauf sowie Weiterbildungsmöglichkeiten wie z. B. zum/r Dorfhelfer/in, Meister/in der Hauswirtschaft.
Auch zeigten sie in welchen Bereichen ein/e Hauswirtschafter/in Arbeitsmöglichkeiten findet, z. B. Großhaushalt, Privathaushalt, landwirtschaftliche Unternehmen.
Außerdem berichteten die Studierenden von ihren Ausbildungsinhalten in der Meisterschule für Hauswirtschaft, eine der wenigen Schulen in Deutschland, in der dieser Beruf in Vollzeit erworben werden kann.

Hibinsky Judith


BFZ-Berufsorientierung an der Schule


Vom 20.10. -22.10. waren Leute vom BFZ für die 7. Klasse an unserer Schule.

Sie führten Tests durch und machten Übungen, um die einzelnen Stärken der Schüler deutlicher sichtbar zu machen.

Es wurden Aufgaben zu Teamfähigkeit, Konzentration und Ähnlichem gestellt.

Die drei Tage waren für die Siebtklässler sehr aufschlussreich und kurzweilig.

In einem Abschlussgespräch gaben die BFZ-Leute den Schülern noch hilfreiche Tipps für ihre Berufsentscheidung.


BFZ-Berufsorientierung in Rosenheim


Vom 23.11.15 – 27.11.15 waren die Schüler der 7. Klasse in Rosenheim im BFZ (Berufliches Fortbildungszentrum der bayerischen Wirtschaft).

Die Betreuung durch Frau Baruschke und Frau Kreuzeder vom BFZ war ausgezeichnet. Ebenso waren die einzelnen Referenten auf das Beste auf unseren Besuch vorbereitet.

Jeweils einen Tag stiegen die Kinder in die Arbeitswelt der Floristik, der Gastronomie, der Elektrotechnik und des Einzelhandels/Computers ein.

Einzelhandel

Elektro

Floristik

BFZ-Berufsorientierung in Rosenheim


Dass die meisten Schüler v. a. bei Floristik und Gastronomie mit enormem Eifer teilnahmen, lag nicht nur an den Fachbereichen, sondern auch an der Dynamik der jeweiligen Referenten.

Am letzten Tag durften alle noch einmal “Revue passieren lassen“, was sie die gesamte Woche so absolvierten.

BFZ-Berufsorientierung in Rosenheim


Zum Schluss gab es doch den ein oder anderen Entschluss, den ein oder anderen Wunschberuf bestimmt oder eben auch bestimmt nicht zu wählen!

in Altenhohenau


Anfang Dezember besuchten die 8. und 9. Klassen die Heilerziehungspflege (HEP)/-hilfe und Berufsfachschule in Altenhohenau.

Die Fachschüler im 2. Ausbildungsjahr zum HEP organisierten für uns einen Aktionstag zum Thema "Behinderung und soziale Berufe". Mit diesem Angebot möchten sie junge Menschen auf soziale Berufe aufmerksam zu machen. Derzeit hat die Schule 3 Klassen im 2. Ausbildungsjahr, von denen jede Klasse eine Mittelschule zu diesem Aktionstag einlädt.

Zunächst wurden wir in der Turnhalle von der Klassenleiterin Frau Busch zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern recht herzlich in Gebärdensprache begrüßt.
Die Auszubildenden im 2. Fachschuljahr gaben uns einen kurzen theoretischen Einblick in das Berufsbild des Heilerziehungspflegers:

  • Was ist ein Heilerziehungspfleger?
  • Welche Hauptaufgaben hat ein HEP zu erledigen?
  • Mit wem wird gearbeitet?
  • Wie läuft die Ausbildung ab?


Diese Fragen wurden uns zunächst von den Auszubildenden beantwortet.


Anschließend wurden wir in 5 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe bekam einen "Paten" zur Seite gestellt, der uns nun weiter durchs Programm führte. Wir durften in einige praktischen Ausbildungsbereiche, die ein Heilerziehungspfleger zu durchlaufen hat, hineinschnuppern.


Der Vormittag bot uns allen einen von Seiten der Ausbildungsschüler und ihrer Lehrerin perfekt organisierten Einblick in einen sozialen Beruf, den wir bislang nicht wirklich auf unserer Berufswahlliste stehen hatten. Dies hat sich jetzt vielleicht bei dem ein oder anderen von uns geändert.

Wir
bedanken uns hiermit auch noch einmal recht herzlich für die Einladung.


Am 20. Januar war es soweit: die Berufsinformationsmesse der Mittelschule hatte ihre Premiere erfolgreich gemeistert. Die langen intensiven Vorbereitungen mündeten in eine äußert gelungene Veranstaltung im Rahmen der vertieften Berufsorientierung - ein vorrangiges Ziel unserer Mittelschule.

Entstehungsgeschichte:
Im Mai vergangenen Schuljahres initiierte die Fritz-Schäffer-Mittelschule einen sogenannten Runden Tisch Schule-Wirtschaft, zu dem einige Firmen aus der Gemeinde Tuntenhausen eingeladen wurden, um gemeinsam mit den Lehrkräften und der Schulleitung Strategien für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Schule und Berufsleben zu entwickeln.

Hierbei wurde u. a. angeregt, eine sogenannte Berufsinfomesse anzubieten. Die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klassen sollten damit die Möglichkeit erhalten, die Firmen im Gemeindegebiet und der näheren Umgebung kennen zu lernen und deren Angebote an Praktika und Lehrstellen zu erfassen. Zudem sollten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit bekommen, ihre Bewerbungsmappen bei potentiellen Ausbildungsfirmen abzugeben.
Für die teilnehmenden Betriebe und Firmen bot sich die Möglichkeit der Werbung sowie mit künftigen Auszubildenden in Kontakt zu treten. Bestenfalls werden bereits Praktikums- oder Lehrstellenplätze angeboten.

Neben Firmenvertretern wollte man auch berufliche (Fach-)Schulen zu Gast haben, da auch hier wichtige Informationen an die Schüler transportiert werden können.

Um auch die Eltern als wichtige Berater und Unterstützer bei der Berufswahl ihres Kindes mit ins Boot zu holen, veranstalteten wir eine Woche zuvor einen Elternabend, bei dem die Klassenlehrkräfte sowie die Fachlehrer der berufspraktischen Fächer zunächst den Berufswahlfahrplan der Schule vorstellten. Die Eltern erfuhren dabei, was die Schule in den entsprechenden berufsvorbereitenden Fächern in puncto Berufsorientierung leistet. Zugleich wurde den Eltern die Zielsetzung und zentrale Bedeutung der Berufsinfomesse im Berufswahlprozess ihres Kindes nahegebracht.

Dass dieses große Vorhaben gelang, ist vor allem dem Engagement und der intensiven Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat zu verdanken. Ein besonderer Dank geht dabei an Frau Jeron, die sich mit unermüdlichem Eifer wie auch außerordentlichem planerischen Talent um die Umsetzung des Konzeptes kümmerte. Elternbeiratsvorsitzende Hilde Lausch wendete ebenfalls viel Zeit und Mühen auf, um der Messe zu ihrem Erfolg zu verhelfen.

Auch die intensive Unterstützung der Gemeinde, vertreten durch Herrn Bürgermeister Weigl, hat uns bestärkt, dieses Vorhaben anzugehen. Schulamtsdirektor Edgar Müller würdigte diese Veranstaltung durch seine persönliche Anwesenheit und betonte in seiner Ansprache zu Beginn der Messe die große Bedeutung der Vernetzung der Schule mit den Betrieben, um den Übergang vom Schul- ins Berufsleben für beide Seiten erfolgreich verlaufen zu lassen.
Um das Kulinarische - die genüssliche Umrahmung der Messe - kümmerten sich Anneliese Aumiller und Judith Hibinsky, welche ebenfalls viel Zeit und Ausdauer in die Vor- und Zubereitung ihrer bunten Fingerfood-palette steckten.

Schließlich trugen die zahlreichen Vertreter der verschiedensten Berufsgruppen mit ihren aufwändigen, anschaulichen Infomaterialien sowie die hochmotivierte "Schülerkundschaft" - von ihren Lehrkräften gut vorbereitet und mit Fragebögen ausgestattet - zum guten Gelingen der Veranstaltung bei.

Messeeröffnung

Rektorin Frau Careddu-Bayr und ihre Stellvertreterin Frau Decker eröffnen die Messe
Rektorin Frau Careddu-Bayr und ihre Stellvertreterin Frau Decker eröffnen die Messe
Elternbeiratsvorsitzende Hilde Lausch wünschte allen Beteiligten eine erfolgreiche Messe.
Elternbeiratsvorsitzende Hilde Lausch wünschte allen Beteiligten eine erfolgreiche Messe.
Die Schulleitung bedankt sich bei Frau Jeron für ihren großen Einsatz bei der Organisation der Messe.
Die Schulleitung bedankt sich bei Frau Jeron für ihren großen Einsatz bei der Organisation der Messe.
Schulleitungsstellvertreterin Birgit Decker betonte die große Bedeutung einer guten Vernetzung der Schule mit den Betrieben vor Ort  heraus, um die Schüler optimal auf das Berufsleben vorbereiten zu können.
Schulleitungsstellvertreterin Birgit Decker betonte die große Bedeutung einer guten Vernetzung der Schule mit den Betrieben vor Ort heraus, um die Schüler optimal auf das Berufsleben vorbereiten zu können.
Auch Herr Weigl würdigte die Veranstaltung mit lobenden Worten und dankte den anwesenden Firmen für ihre Kooperation mit der Schule.
Auch Herr Weigl würdigte die Veranstaltung mit lobenden Worten und dankte den anwesenden Firmen für ihre Kooperation mit der Schule.
Die Schülervertreter der anwesenden Klassen dankten den anwesenden Firmen für ihre Bereitschaft der Teilnahme an dieser Veranstaltung im Rahmen der vertieften Berufsorientierung.
Die Schülervertreter der anwesenden Klassen dankten den anwesenden Firmen für ihre Bereitschaft der Teilnahme an dieser Veranstaltung im Rahmen der vertieften Berufsorientierung.
Schulamtsdirektor Edgar Müller war sehr beeindruckt von der Anzahl der anwesenden Firmen und sprach der Rektorin ein großes Lob für diese Veranstaltung aus.
Schulamtsdirektor Edgar Müller war sehr beeindruckt von der Anzahl der anwesenden Firmen und sprach der Rektorin ein großes Lob für diese Veranstaltung aus.


Messeeindrücke



Das Schüler- und Lehrerteam der Mittelschule bedankt sich noch einmal recht herzlich bei allen Firmen- und beruflichen Schulvertretern sowie bei all denjenigen, die zum Gelingen der Berufsinfomesse beigetragen haben.