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Aktionen im Schuljahr 2014/15



Auf dem Weg in unser Berufsleben bot uns die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (Gfi) wieder 3 Schultage ein Training rund um das Thema „Bewerbung“. Auf folgende Punkte wurde dabei eingegangen:

  • Vorstellungsgespräche
  • Telefontraining
  • Training mittels Rollenspielen
  • Körpersprache
  • Stellenanzeige
  • Aussbildungsstellen in der Region
  • richtiges Lesen einer Stellenanzeige
  • Inhalte des Bewerbungsanschreibens
  • Business-Knigge
  • Einstellungstest
  • Assessmentcenter


Die 3 Tage in der Rückschau!

1. Tag


Am ersten Tag stellten sich Herr Zellner und Herr Dobrindt (die beiden Gfi-Trainer) uns zunächst vor. Sie erzählten kurz von sich, was sie beruflich machen und welche Aufgaben sie dabei haben. Danach ging es auch schon los.
Wie verhalte ich mich gegenüber meinem zukünftigen Chef? Wie gebe ich ihm richtig die Hand? Wie ziehe ich mich bei einem Bewerbungsgespräch richtig an? ... und vieles mehr! Nach einer etwas längeren Aufklärung darüber kamen wir zum Praxisteil. Dabei schlüpften Herr Zellner und Herr Dobrindt in die Chefrolle und wir Schüler in die Rolle des Bewerbers/der Bewerberin.

2. Tag


Am zweiten Tag begaben wir uns gleich in den PC-Raum, um unsere Bewerbungsmappen "in Schuss" zu bringen. Dabei schauten sich die beiden Gfi-Trainer unseren Lebenslauf, das Deckblatt und das Anschreiben an und kontrollierten es in Bezug auf Fehler und Sonstigem.

Als das geschafft war, machten wir uns an die Arbeit, wie man eine "Online-Bewerbung" richtig verfasst und versendet. Dabei muss man darauf achten, dass sie die Mindestgröße von 3 GB nicht überschreitet.

Natürlich wollten Herr Zellner und Herr Dobrindt wissen, ob wir für unseren Wunschberuf auch wirklich geeignet sind. Somit machten wir im Internet einen Eignungstest.
Anschließend wollten sie auch noch ein paar Details von uns über den Beruf erfahren, um uns zu testen, ob wir uns schon gründlich genug informiert haben.

3. Tag


Am letzten Tag des "Trainings" war wieder "gutes Zuhören" angesagt, was wir natürlich auch alle taten. Wir erhielten weitere Tipps zum Thema "Bewerbung". Anschließend bekamen wir drei Fragen an die Tafel geschrieben, deren Beantwortung wir mittels Plakatgestaltung zu bewältigen hatten. Eine Frage lautete zum Beispiel: Wie bereitet man sich am besten auf ein Vorstellungsgespräch vor? Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit der Frage: Wie habe ich mich beim Bewerbungsgespräch zu verhalten? Diese Fragen wurden eigentlich auch gestellt, um wirklich sicher zu gehen, dass wir Schüler aufmerksam zugehört haben. Ich denke, wir haben unsere Trainer dabei nicht enttäuscht.

Wir fanden diese Berufsorientierungstage kurzweilig und interessant, obendrein auch noch ganz hilfreich, denn schließlich stecken wir alle mitten in der Lehrstellenfindungs- und Endphase der Berufsvorbereitung.



Am Montag nach den Allerheiligenferien hatten wir einen Drechselkurs. Dabei begaben wir uns in den Werkraum, wo unser "Drechselmeister" Herr Spreng aus Ingolstadt bereits auf uns wartete. Er erklärte uns am Anfang worauf es beim Drechseln ankommt und wie man die Drechsel-Maschine bedient.

Zum Drechseln braucht man drei Dinge:
Eine Maschine, in der in der Mitte ein rundes oder eckiges Holz eingespannt wird. Eine Art Schraubenzieher, wo sich vorne ein scharfes Messer befindet. Damit verleiht man dem Holz die gewünschte Form. Das Dritte und Letzte, was man benötigt, ist das Holz.

Auch die bestimmten Techniken beim Drechseln wurden uns erklärt und dann auch richtig von uns Schülern angewandt.

Nach dieser kurzen Einführung von Herrn Spreng durften wir auch schon an die Maschinen ran. Dabei probierten wir uns als erstes an einem Übungsstück, das Herr Spreng uns bereits in die Maschine eingespannt hatte.


Nachdem wir uns relativ schnell eingearbeitet hatten, begannen wir einen Baseballschläger als Schlüsselanhänger zu drechseln. Wir gingen gemeinsam Schritt für Schritt durch. Fast passend zur Pause wurden wir mit unserem ersten Werkstück fertig.


Nach der Pause hatte sich jeder bereits zwei Holzstangen für unser Highlight - einen Dreh-Kugelschreiber ausgesucht. Diesen machten wir unter strenger Anweisung von Herrn Spreng gemeinsam fertig. Wir waren mächtig stolz auf unser Ergebnis.


Um Punkt ein Uhr war der Drechselkurs zu Ende. Es hat allen sehr gut gefallen!

Julian Thielmann


bei der Firma DHF in Ostermünchen

Am 05.11.2014 durfte sich die 8. Klasse im Rahmen einer Betriebserkundung in der Firma DHF in Ostermünchen umschauen. Dort werden vorwiegend feinmechanische medizinische Geräte hergestellt.
Am Beispiel eines Schlüsselanhängers lernten die Schüler die verschiedenen Produktionsschritte kennen. Zuerst wurde das Werkstück gefräst, dann gebohrt und geschliffen. Zuletzt wurde sogar der eigene Name darauf gelasert.
Die Schüler durften auch eine Führung durch den Betrieb genießen, bei der sie Einblick in die Funktionsweisen der großen C +C Fräsen bis hin zu der Kontrollmaschine erhielten.
Am liebsten hätten zum Schluss die Schüler noch eine Führung gehabt!!!


Ende Januar luden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der 1. Projektprüfung im berufspraktischen Fach "Soziales" ausgewählte Lehrkräfte und Schüler zu einem köstlichen 3-Gänge-Menü ein.

Gäste:
Frau Carredu-Bayr
Herr Bauer
Frau Bergmaier
Frau Decker
Herr Klotz
Schüler der 6. Klasse

Augen- und Gaumenschmaus


Wenn für den Herrn Pfarrer und dem Bürgermeister ein Essen in der Schule kredenzt wird, dann muss es einen besonderer Hintergrund haben. Dieser war gegeben, denn die Neuntklässler im berufsorientierenden Zweig kochten ihr Prüfungsessen im Rahmen des Qualifizierenden Abschlusses. Die "Ehrengäste" wurden mit selbstgestalteten Karten eingeladen. Neben der Klassenleiterin Frau Decker, dem Schulleitungsteam mit der Sekretärin Frau Stiller erhielten Vertreter des Elternbeirats, der Hausmeister Herr Haas, die Pressevertretung Frau Stache und Frau Niedermeier (die leider verhindert war), Pfarrer Sinah Roy sowie der Bürgermeister eine Einladung zum 3-Gänge-Menü der Absolventen. Die Gäste konnten zwischen zwei Menüs wählen. Menü 1 bot eine Käsesuppe mit Fleischbällchen und Focaccia als Vorspeise, gefolgt von einem Filet in Käsesoße mit Spätzle und einer Nachspeise „Dreierlei von der Erdbeere“. Menü 2 war nicht weniger lecker: Parmesankörbchen mit Lachstartar, Erbsensüppchen mit Kräutertopping, Filet in Käsesoße mit Spätzle sowie Fruchtiger Biskuit mit Schokoküchlein und Marzipan zum Abschluss. Mit Argusaugen beobachteten Rektorin Margaret Careddu-Bayr und Fachlehrerin Frau Anneliese Aumiller die Servierung der Speisen durch ihre Schüler. Und diese machten es sehr gut; in Anlehnung an das "Perfekte Dinner" durften die Verkoster die Mahlzeit noch mit Punkten von 1 bis 10 bewerten und ihre Bemerkungen als schriftliches Feedback abgeben.
Die mündliche Gesamtbewertung der Gäste nach dem letzten Gang war einstimmig: Es schmeckte vorzüglich!!
Einer guten Qualinote in diesem Fach dürfte nichts entgegenstehen.

Die Schüler sorgten mit festlicher Tischdeko für eine einladende Atmosphäre
Die Schüler sorgten mit festlicher Tischdeko für eine einladende Atmosphäre


Wir Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse nahmen auch in diesem Jahr wieder an der Aktion „Job in Sicht“ in der Hammerhalle des Rosenheimer Citydome-Kinos teil . Hier haben die Azubis der Volks- und Raiffeisenbank Rosenheim sechs Stationen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben vorbereitet und die jungen Besucher als künftige Azubis durch diese Stationen begleitet.


Die erste Station bot einen Film über ein Verhalten, das man beim Bewerbungsgespräch nicht an den Tag legen sollte. Man musste erkennen, was hier falsch gemacht wurde und wie man es besser machen könnte.


Bei der zweiten Station war Teamfähigkeit gefragt. Die Schüler stellten sich auf einen schmalen Balken und man musste einem Schüler helfen, damit er von rechts nach links kam, ohne dabei herunter zu fallen.

Bei der dritten Station ging es um das Verhalten und die Hygiene bzw. äußere Erscheinung, wenn man zum Bewerbungsgespräch geladen ist. Wir haben den Händedruck geübt und besprochen, worauf man achten sollte.


An der vierten Station haben wir eine Power-Point-Präsentation bekommen, die uns darüber aufklärte, welche Wege man nach dem Qualifizierenden Abschluss an Mittelschulen gehen kann.

An der fünften Station haben wir über die Bewerbungsunterlagen gesprochen, welche Punkte in ein Bewerbungsschreiben kommen und wie eine Bewerbung in keinem Fall aussehen soll.


Bei der sechsten Station haben wir einen Einstellungstest ausfüllen müssen. Darin wurden folgende Punkte abgefragt: Allgemeinwissen, logisches Denken, Rechtschreibung, Grundrechenarten, Textaufgaben, Technisches Kombinationsvermögen.


Nach ca. 60 interessanten, informativen und auch spaßigen Minuten erhielten wir zu guter Letzt noch eine kleine Brotzeit, was wir alle natürlich sehr begrüßten. Wir fanden die „Job in Sicht“ auch dieses Jahr wieder sehr gut gelungen und können diese Veranstaltung nur weiterempfehlen.


Am Montag, den 16. März machten wir uns im Rahmen der Berufsorientierung zusammen mit der siebten und achten Klasse auf zur Internationalen Handwerksmesse nach München. Die Messe bot uns die Gelegenheit, den gößten Ausbilder und Arbeitgeber kennen zu lernen: das Handwerk. Im "Young Generation"-Bereich stellten Meister, Gesellen und Azubis die Vielfalt und Attraktivität des Handwerks in Live-Werkstätten vor. Auch die bayernweite Nachwuchskampagne "Macher gesucht!" machte wieder einmal Station auf der Messe.
Nachdem wir uns in Kleingruppen eine Stunde lang selbst in der Halle umsehen und nach individuellen Interessen informieren konnten, erhielten wir eine Führung im "Young Generation"-Bereich. Wir hatten hier auch die Gelegenheit, praktisch tätig zu werden. Mit der Teilnahme an der "Berufe-Ralley" bot sich die Chance auf wertvolle Preise, was sich viele von uns nicht entgehen ließen. Leider hatte keiner der Teilnehmer Glück beim Losen der Gewinner. Doch unser Motto lautete: "Dabeisein - Mitmachen und Spaß haben!"