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Entlassschüler


Klassenleitung

Butzke Tim

Klassensprecher

1. Klassensprecher: Linus Schofeld
2. Klassensprecher: Thomas Rummelsberger

Klassenelternsprecher

1. Sprecher: Andrea Rummelsberger
Stellvertreter: Margit Bonnetsmüller


Aschlussfeier


„Es ist (leider) Zeit zu gehen, wenn es am schönsten ist………..“

Stolze Eltern und Lehrkräfte, viele persönliche Worte und eine Rede der besonderen Art. Das ist das Fazit der Abschlussfeier der beiden 9. Klassen der Fritz-Schäffer-Mittelschule Ostermünchen am vergangenen Freitag in der Waldgaststätte Filzenklas.

Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche Ostermünchen wurden dort die Abschlusszeugnisse an 21 Jungen und Mädchen aus Regel- und Praxisklasse verliehen. Dreizehn von ihnen erwarben neben dem Mittelschulabschluss auch den Qualifizierenden Abschluss an Mittelschulen – dabei erzielte die beste Schülerin die Durchschnittsnote von 1,8.

MdL Otto Lederer eröffnete die Veranstaltung mit einem maritimen Vergleich: Nun, da die Reise ins Leben für die Schülerinnen und Schüler begänne, sei es an ihnen, die Segel richtig zu setzen, um mit Hilfe des Winds der Veränderung ihr angestrebtes Ziel zu erreichen.

Den guten Wünschen für viel Erfolg schloss sich der dritte Bürgermeister Martin Lurz an. Er wies darauf hin, dass dazu allerdings auch die Bereitschaft zum lebenslangen Wissenserwerb gehöre, nun da die erste Runde des Lernens vorbei sei.

Schulleiterin Margaret Careddu-Bayr und ihre Stellvertreterin Birgit Decker blickten in ihrer Ansprache unter dem Motto: „Es ist (leider) Zeit zu gehen, wenn es am schönsten ist…“ auf die Schulzeit ihrer Schützlinge zurück und würdigten sodann ausführlich das Engagement aller beteiligten Lehrkräfte auf dem Weg zum Abschluss.

Bei der Übergabe der Zeugnisse gab es von der Rektorin für jeden Absolventen persönliche Worte, bevor der Klassenleiter der 9. Klasse, Tim Butzke, seine Schützlinge mit einer „gesungenen Rede“ überraschte. Zur Melodie des Megahits „Shallow“ verriet er, wer „in der tollen Klasse neun“ (Refrain) gerne mal zu spät kam, als Grantler oder Spaßmacher bekannt war. Dafür gab es viel Beifall.

Doch auch Markus Birk, Klassenleiter der Praxisklasse und Sozialpädagogin Katharina Lütke bekamen Applaus, nachdem sie jeden einzelnen Absolventen des „Abenteuer Praxisklasse“ mit einer individuellen Anekdote bedacht hatten. Dabei erinnerten sie das Publikum noch einmal daran, dass die Jugendlichen der Praxisklasse über praktische Fähigkeiten verfügen, „wie sie mancher Akademiker nicht hat“.
Wo es für die Schüler nun hingehen wird, ist so unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten: Neben künftigen Einzelhandelskaufleuten, Industrie- und Feinwerkmechanikern findet man das Berufsziel Kinderpfleger, Koch, Landwirt, Floristin und Sanitäterin bei der Bundeswehr. Einige streben auch die Mittlere Reife an – mit Abschluss in zwei Jahren. Aber ob die Feier dann auch so gelungen sein wird?

Michaela Pelz