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Tag der Mittelschulen


Auch unsere Schule beteiligte sich wieder am „Tag der Mittelschulen“, welcher jedes Jahr bayernweit stattfindet. Die Mottowahl sowie Vorschläge zur Themenumsetzung an den Schulen werden vorab in einigen Treffen der Schülersprecher aller Mittelschulen zusammen mit ihren Verbindungslehrern diskutiert und besprochen.

In diesem Jahr stand der Tag unter dem Motto: „MIOMobbing Is Out“.

Unsere Jugendsozialarbeiterinnen Katharina Lütke und Verena Siedow organsierten den Tag an unserer Schule federführend in Zusammenarbeit mit den Schülervertretern und dem Vertrauenslehrer Markus Birk.

Ein Überblick über die Tagesaktionen an unserer Schule:


Einheit mit Schulsozialarbeiterinnen


Unsere beiden Jugendsozialarbeiterinnen Katharina Lütke und Verena Siedow beschäftigten sich in den Klassen 5 bis 9 jeweils innerhalb einer Schulstunde damit, was "Mobbing" und "Cybermobbing" ausmacht. Siedow schilderte, wie schlimm Cybermobbing ist: „Mobbing in Schule oder im Sportverein ist stundenweise, Cybermobbing dauerhaft“. Dabei betonte die Jugendsozialarbeiterin, dass es auch viele gute Chats und Gruppen gibt, aber: „Man muss die Gefahren erkennen!", warnte sie die interessiert mitarbeitenden Jugendlichen. Bei einem Rollenspiel wurde die Abwehr von Mobbing anschaulich erarbeitet. In einem weiteren Teaming lernten die Jugendlichen, was man tun kann, wenn man gemobbt wird. Der Ratschlag: „Ihr könnt das nicht selber lösen, ihr müsst Erwachsene mit ins Boot holen." Am besten eignen sich dazu die Eltern, aber auch Freunde oder Geschwister. In der Schule bieten sich Jugendsozialarbeit und Verbindungslehrer an. In schlimmen Fällen ist aber auch das Einschalten der Polizei ratsam, denn: Cybermobbing und Mobbing sind strafbar! Dazu verteilte Siedow Handzettel mit Adressen für jedwede Art von Mobbing.


Zum Ende hin kam dann die „kreative Hand“ ins Spiel. In den Mittelschulklassen 5 bis 9 inklusive der Praxisklasse gestaltete jeder Schüler seine/ihre Hand nach eigener Vorstellung und schrieb zum Thema Mobbing einen kurzen Kommentar. Auch die Lehrkräfte beteiligten sich daran. Der eigenen Idee und Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. So entstand ein bunter Bilderbogen gegen das Mobbing. In der Aula wurden dann sämtliche Hände auf einen Baum geklebt und dieser aufgehängt. So prangen nun die Gefahren und Warnungen des Mobbings in der Aula und erinnern tagtäglich an dessen Gefahren.


In den Pausen verkauften die Schülersprecher zudem Armbänder mit dem Slogan "MIO-Mobbing Is Out".


Unser Resume:
Eine gelungene Aktion auch im Rahmen der Medienerziehung unserer Schülerschaft.

Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Tage dazu half, dem Mobbing den Geraus zu machen.